Zimmermann, K. (2016):

Umsatz mit nachhaltigen Produkten - Wie Sie konventionelle Produkte in nachhaltige Produkte weiterentwickeln und damit neue Umsatzchancen realisieren

Kurzfassung:

Jeder vierte Deutsche gehört laut einer Studie der Gesellschaft für integrierte Konsumforschung zur Gruppe der LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability). Dieser Konsumententyp will durch sein Konsumverhalten und eine gezielte Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit unterstützen. Das Potenzial für Produkte ist demnach groß, die Erfolgsaussichten gut – wenn man ein paar Regeln beherzigt. Kosten und Mühen werden sich langfristig auszahlen, ist sich der Autor des N-Kompass-Dossiers sicher. Wer auf Marktnischen setzt und/oder neue Kundengruppen erschließt, wird seinen Umsatz halten oder gar ausbauen können.

Durch sorgfältige Ressourcenverwendung können Sie steigende Energie- und Rohstoffkosten langfristig reduzieren. Ihre Mitarbeiter sind motivierter, wenn sie an „sinnvollen“ Produkten arbeiten dürfen, bzw. identifizieren sich mehr mit ihrem Arbeitgeber, wenn er auch nachhaltige Produkte anbietet. Und durch die intensive Beschäftigung mit nachhaltigen Produkten werden Ihre Mitarbeiter ein vertieftes Verständnis für die Effekte und Wirkungen Ihres nachhaltigen Wirtschaftens erlangen. Das verschafft Ihnen einen Kompetenzvorsprung und macht Sie flexibler.

Es wird nicht ausbleiben, dass sich organisatorische Veränderungen in Ihrem Unternehmen ergeben und gegebenenfalls auch Innovationen angestoßen werden müssen, die langfristig zu Produkt– und Prozessverbesserungen führen. Mit nachhaltigen Produkten geben Sie zugleich das deutlichste und sichtbarste Zeichen, das ein Unternehmen für Nachhaltigkeit setzen kann. Das heißt, Sie verankern Nachhaltigkeit nicht nur in den unterstützenden Geschäftsprozessen, sondern auch in den produktnahen Kernprozessen Ihres Unternehmens.

Das N-Kompass-Dossier „Umsatz mit nachhaltigen Produkten“ ist eines von derzeit ca. 80 Dossiers, die im N-Kompass enthalten sind. Für alle, die es genau wissen wollen!

(Quelle: N-Kompass)


Kannegiesser, M., Zimmermann, K. (2016):

Nachhaltigkeitsanalyse und -strategie: Wie Sie bei der Nachhaltigkeitsananlyse methodisch vorgehen und Ihre Strategie ganzheitlich definieren

Kurzfassung:

Wer sich entschließt, ein Nachhaltigkeitsprogramm im Unternehmen umzusetzen, sollte bei der Nachhaltigkeitsanalyse ansetzen und sich fragen: Was ist wichtig? Was können wir gut? Welche Themen sind uns wichtig? Aber auch Fragen dazu, wer in die Prozesse einbezogen werden soll, sind von Relevanz: Ist eventuell externe Unterstützung sinnvoll?

Da Nachhaltigkeit im Unternehmen kein kurzfristiges Sprint-Thema ist, sondern eher ein langfristiger Marathon, beschreibt die Strategie den Weg für diesen Marathonlauf, den Ihr Unternehmen bis zum Ziel der Nachhaltigkeit geht. In der anschließenden Nachhaltigkeitsstrategie legen Sie u.a. mit Unterstützung verschiedener Methoden, wovon eine der N-Kompass sein kann, die Ziele und Etappen Ihres Nachhaltigkeitsprogramms fest.

Das erfolgreiche Ergebnis einer Nachhaltigkeitsstrategie liegt im Gewinn, denn nachhaltig zu Arbeiten ist immer auch wirtschaftlich. Chancen ergeben sich für Sie vor allem aus Wettbewerbsvorteilen, effizienterem Energieeinsatz, nachhaltigen Produkten und einer größeren Mitarbeiterzufriedenheit. „Nutzen Sie die Umsatzchancen mit nachhaltigem Wirtschaften und einer besseren Unternehmensreputation“, ist der Appell des Autors.

In diesem N-Kompass-Dossier „Nachhaltigkeitsanalyse und -strategie“ erfahren Sie, welche Methoden Sie für Ihre Nachhaltigkeitsanalyse nutzen können. Zudem beantwortet es die mit der Maßnahme einhergehenden Kommunikations- und Change-Management-Fragen und gibt zusätzlich hilfreiche Praxistipps. Das Dossier ist eines von derzeit 80 Dossiers, die im N-Kompass enthalten Sind. Für alle, die es genau wissen wollen!

(Quelle: N-Kompass)